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Geschäftstätigkeit in den USA aus rechtlicher Sicht – berechenbare Risiken und Steuerungsmöglichkeiten

Original-Pressemitteilung vom 25. August 2006

Für deutsche Unternehmen im Bereich der Erneuerbaren Energien gibt es derzeit enorme Chancen auf dem nordamerikanischen Markt. Dies erkennen verstärkt Unternehmen aus dem Bereich der Windenergie, aber auch Biogas- und Solarfirmen. Über ein Engagement wird in der Branche nachgedacht, Geschäftsprojekte in den USA sollen ausgeweitet werden, verlässliche amerikanische Partner werden gesucht.

In diesem Markt z ählen jetzt langjährige Erfahrung, Kundennähe und Problemlösungskompetenz.

Eine rechtliche Hemmschwelle ist jedoch immer wieder die amerikanische Produkthaftung. Die amerikanische Produkthaftung spiegelt in ihrem Kern den Stellenwert des Individuums wider.

Gleichzeitig spielen auch Bundesbehörden eine wesentliche Rolle. So zum Beispiel die Consumer Product Safety Commission (CPSC) oder die National Highway Traffic Safety Administration (Department of Transportation). Zudem besitzen die USA über 500 technische Verbände und Institute, die in der Normung aktiv sind. Im Gegensatz zu Deutschland fehlt eine Vereinheitlichung der Normen-Organisationen. Das American National Standards Institute (ANSI) versucht als Dachverband zu wirken.

Bei Sachschäden beziehungsweise Personenverletzungen aufgrund eines Produktfehlers gibt es drei Tatbestände, die eine Haftung begründen können: Fahrlässigkeit (negligence), vertragliche Zusicherung ( warranty) und die Produkthaftung im engeren Sinne (strict liability or products liability).   Letztere hat sich in allen Bundesstaaten durchgesetzt – mit unterschiedlichen Akzenten. Der Maßstab reduziert sich in der Mehrheit der Einzelstaaten häufig auf die Frage, ob das Produkt unverhältnismäßig gefährlich konstruiert ist. Aber auch Fehler im Herstellungsproze ss sowie in fehlerhaften Warnungen oder Anleitungen wiegen schwer, wenn sie ursächlich für eine Körperverletzung oder einen Todesfall bewiesen wurden. 

Die Seminarreihe „Geschäftstätigkeit in den USA aus rechtlicher Sicht“ von windConsultant/German-American Dialog on Renewable Energy greift u. a. diese Themen auf. Sie startet am am 5.9.2006.

Weitere Informationen hier: Einladung.

Fragen? Dann anrufen: Tel.: 040 / 22 75 95 57, Mobil: 0175 / 47 3 33 63,